Marketing-Begriffe schnell erklärt: Z

Im Marketingbereich werden oft verwirrende und nicht immer selbsterklärende Anglizismen, Abkürzungen und Begriffe verwendet. Deshalb möchte ich in dieser Artikelserie ausgewählte Marketing-Begriffe kurz erklären. In diesem Beitrag dreht es sich um Worte mit dem Anfangsbuchstaben Z.

 

Zählpixel

Ein Zählpixel hilft Websitebetreibern oder E-Mail-Marketern dabei, das Nutzerverhalten zu analysieren. Das Zählpixel ist dabei ein meist nur 1×1 Pixel großes Bild, welches beim Aufruf einer Website oder E-Mail geladen wird. Diese Informationen dienen der Statistischen Auswertung des Userverhaltens.

Zielgruppe

Die Zielgruppe sind diejenigen Menschen und Unternehmen, die wir mit unseren Marketingbemühungen erreichen und für unsere Themen, Produkte und Leistungen gewinnen möchten.

Zielhierarchie

Wird die Erreichung einer ganzen Reihe von Zielen angestrebt, so ist die Aufstellung einer Rangordnung, der sogenannten Zielhierarchie, ratsam. Die Bildung von Ober- und Unterzielen hilft u.a. dabei Zielkonflikte aufzudecken und zu vermeiden.

Zielkonflikt

Ziele können einander nicht nur beeinflussen (Beispielsweise kann die „Steigerung des Umsatzes“ durch eine „Steigerung des Bekanntheitsgrades“ erreicht werden). Wenn mehrere Ziele gesetzt wurden, können diese auch im Interessenskonflikt stehen oder einfach nicht zusammenpassen, wie beispielsweise das Ziel eines niedrigen Preises, welches schlecht mit dem Ziel eines exklusiven Images vereinbar ist.

Zieloperationalisierung

Operationalisieren bedeutet messbar machen. Oft wird im Marketing von qualitativen Kennzahlen (z. B. Kundenbindung) gesprochen. Diese Attribute sind allerdings schwer messbar und lassen sich schwer quantifizieren.

Deshalb müssen qualitative Eigenschaften operationalisiert, also auf den Kontext heruntergebrochen werden, um sinnvolle und relevante Kennzahlen dafür definieren zu können.

Zoover

Ähnlich wie Holidaycheck.com oder tripadvisor ist Zoover ein unabhängiges Online- Hotel- und Reisebewertungsportal.

Zufriedenheitsrate

Auch bekannt als „Satisfaction Score“, ist dieser Begriff häufig im Social Media Marketing anzutreffen. Dieser Key Performance Indikator zeigt die relative Kundenzufriedenheit im Social Web an.

Zusatznutzen

Jedes Produkt oder Dienstleistung verfügt über einen s.g. Grundnutzen, der einen objektiven, rationalen Bedarf deckt. Dieser wird durch subjektiv empfundene Zusatznutzen und Mehrwerte ergänzt. Dadurch findet eine Abgrenzung zum Wettbewerb statt.

 

Sie haben eine Ergänzung? Sagen Sie´s uns!

Welche weiteren Begriffe oder Abkürzungen sind Ihnen bereits über den Weg gelaufen, deren Bedeutung unklar war? Welche Begriffe kennen Sie, die ich nicht aufgeführt habe? Teilen Sie gern Ihre Erfahrungen und hinterlassen einen Kommentar!

 

Weitere Begriffe:
A BCD – EFG – H – I – J – KL – MNO – P QSTU – VWXY Z

 

http://www.sinnwert-marketing.de/leistungen/schulung-coaching/


Über den Autor:

Rita LöschkeRita Löschke ist Expertin für strategisches Marketing und Geschäftsführerin der SinnWert Marketing GmbH.

Seit mehr als 15 Jahren ist Marketing ihr Broterwerb und ihre Leidenschaft. Sie trainiert, berät und unterstützt KMU-Marketer und Geschäftsführer in Marketingfragen. www.sinnwert-marketing.de


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